ArcelorMittal

Unternehmenskultur und Gesundheitspolitik erleichtern das Zusammenwachsen

ArcelorMittal zeichnet sich weniger durch eine lange Historie als vielmehr durch die Unterschiedlichkeit der Kulturen aus - eine Aufgabe für die Personalpolitik.

Die Entwicklung einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur bietet die Antwort auf die großen Herausforderungen, die sich aus dem Zusammenschluss der drei europäischen Schwergewichte Aceralia, Arbed und Usinor im Jahre 2001 ergeben.

Drei Kern-Überzeugungen stehen dabei im Zentrum:

  • Eine effektive Gesundheits- und Sicherheitspolitik hat für die Beschäftigten zentrale Bedeutung.
  • MitarbeiterInnen muss die Gelegenheit gegeben werden, ihre Fähigkeiten zu entwickeln.
  • Ein offener und effektiver sozialer Dialog ist unerlässlich.


ArcelorMittal widmet der Gesundheit eines Jeden, der mit dem Unternehmen verbunden ist, hohe Aufmerksamkeit. Das Wohlbefinden aller Personen ist wichtig für den weltweit führenden Stahlproduzenten als grundsätzlicher Faktor sowohl für die langfristige Entwicklung als auch den Erfolg des Unternehmens. Dies verlangt wirksame Prävention von gesundheitlichen und Sicherheitsrisiken in einer Arbeitsumgebung mit einem hohen Maß an Risikobewusstsein. Der Förderung der Gesundheit dient die Gestaltung von Arbeitsabläufen und -organisation, durch die Unfälle verhindert und Risiken begrenzt werden.

 
"Die Werte Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz haben bei Arcelor absolute Priorität und werden als solche in der gesamten Gruppe kommuniziert und umgesetzt. Dies ist eine entscheidende Prämisse unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmenspolitik, welche auch unseren Wirtschafts- und Sozialpartnern weltweit zugute kommt. Arcelor wird mit der strengen Einhaltung seiner ethischen Werte weiterhin Standards für die Stahlindustrie setzen."

Guy Dollé, Vorstandsvorsitzender Arcelor S.A.


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