GlaxoSmithKline

Belastbarkeit, Vielfalt und Leistungsorientierung fördern

Das Unternehmen zählt mit einem sieben-prozentigen Anteil am Weltmarkt für pharmazeutische Produkte zu den global Playern der Branche. GlaxoSmithKline (GSK) ist sich bewusst, dass eine Unternehmenskultur, die die Belastbarkeit bzw. Widerstandsfähigkeit (Resilience) der MitarbeiterInnen schützt und verbessert in einem stark wettbewerbsorientierten Markt unerlässlich ist.

Da, wo "Resilience" fehlt, mangelt es – nach GSK-Verständnis – nicht nur an Engagement und Verpflichtung, sondern wird auch die Leistungsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigt, zeigen sich vermehrt Anzeichen von Burnout und arbeitsrechtlichen Nachteilen.

In diesem Zusammenhang stellt gerade die "Team Resilience" eine wichtige Strategie dar und setzt auf Management-Tools, die die Unternehmensleistung verbessern und Nachhaltigkeit für GSK sichern sollen.

Resilience wird dabei definiert als die Fähigkeit, persönlich und beruflich erfolgreich zu sein inmitten einer durch Druck und Schnelligkeit sowie durch kontinuierliche Veränderungen gekennzeichneten Umgebung.

Die Resilience-Strategie ist ein proaktiver, präventiver und partizipativer Ansatz, der durch das Engagement und Einverständnis des Top Management getragen wird. Bestandteil sind einfache und standardisierte Tools zur Prozessverbesserung bei GSK. Die abgeleiteten Maßnahmen beziehen sich auf Einzelpersonen, Teams und im weiteren auf die Organisation. Ergebnisse und Einflussfaktoren werden genau überprüft.

Die Verantwortung für den Umgang mit Arbeitsstress trägt bei GSK das Management. Eine für Mitarbeitergesundheit zuständige Gruppe unterstützt, in Zusammenarbeit mit dem Personalbereich, Belegschaft und Management beim Umgang mit arbeitsbedingtem Stress.

Führungskräfte werden in ihrer Aufgabe, "Team-Resilience" zu fördern und das psychosoziale Wohlbefinden ihrer MitarbeiterInnen zu unterstützen nicht allein gelassen. Dies geschieht durch eine offene Kommunikation der bestehenden Stressursachen am Arbeitsplatz und die Verständigung über Rollen, Ziele sowie die persönlichen Prioriäten der Person wie des Unternehmens. Über 2000 Beschäftigte sind gegenwärtig in dem "Team Resilience"-Prozess aktiv engagiert.  

Darüber hinaus wird "persönliche Resilience" über das GSK-eigene Lernsystem als Kurs angeboten. Dieser Kurs kann MitarbeiterInnen helfen, ihre persönliche Belastbarkeit zu verbessern und kann entweder vor oder während des "Team-Resilience"-Prozesses absolviert werden.
Denn nicht nur die äußeren Umstände entscheiden über Gesundheit und Krankheit, sondern auch die innere Einstellung des Einzelnen.



"GlaxoSmithKline hat sich verpflichtet, ein sicheres, gesundheitsgerechtes und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen, für alle seine Mitarbeiter und für alle anderen Menschen, die an seinen Standorten arbeiten oder diese besuchen. Ein Arbeitsumfeld, das physische, emotionale und psychische Gesundheit fördert, ist stimulierend und herausfordernd; und es versetzt Einzelpersonen und Teams in die Lage, ihr Potenzial auszuschöpfen. Der Unternehmenserfolg kann auf diese Weise nachhaltig gesichert werdern. Dazu tragen bei uns wesentlich eine Partnerschaft zwischen den GSK-Firmen, ihrem Management, den Experten für Gesundheit, Sicherheit und Personal sowie den Spezialisten aus dem Bereich Corporate Shared Service bei."

Dan Phelan, Senior Vice President, Human Resources, Member of Corporate Excecutive Team, GlaxoSmithKline plc


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